- Ich verstehe deine Frage nicht. Meine Aufgabe als Anwender ist es, nach dem Start einen Doppelklick auf "VailuxOS installieren" (oder sinngemäß) abzusetzen.
- Die Platte ist überhaupt nicht formatiert. Ich richte das Dateisystem erst während der Installation - auf Anforderung - ein. In dem Fall ist es GPT. Unabhängig davon wird die Boot-Konfig auch dann nicht geschrieben, wenn die Partitionierung von Calamares geführt wird.
- Deine Frage ist ebenfalls alles andere als strukturiert. Formuliere deine Frage so, dass ich sie auch beantworten kann.
Beiträge von Cinnamon-Chaos
-
-
Hallo zusammen,
an der Stelle hat sich - soweit es mich betrifft - nichts getan. Mein Lösungsweg bleibt der gleiche, ich schreibe die Boot-Konfiguration nachträglich noch einmal auf den Installationsdatenträger und dann ist Ruhe. Installiert wurde auch diesmal auf einer externen SSD, die ich neu eingerichtet habe.
Ein in-place upgrade habe ich vorher auch gestartet. Das Ergebnis war bei mir eher suboptimal. Da lief dann nach dem Neustart buchstäblich gar nichts mehr. Die Netzwerkhardware wurde nicht gefunden.
Es steht noch ein Update auf die aktuelle LibreOffice-Version bei mir an. Mal schauen, was ich noch vor die Wand fahre.

-
Hallo, liebe Leute,
eine verfügbare Aktualisierung "vailuxos-updates" lässt sich nicht via Discovery installieren. Das Paket ist laut Schaltfläche "weitere Informationen ..." auch leer, sprich: 0B groß. Der Installationsversuch läuft nach der Authentifizierung ins Leere.
Die Gegenprobe auf der Konsole meldet auch dieses Paket. Dieses Mal 1094 kbyte im Umfang und hier funktioniert die Installation.
-
Es gibt zu diesem Thema einen Eintrag von 2021 auf der Calamares Seite, unter 'Troublshooting' (ganz nach unten rollen). Vielleicht hilft dir das weiter.
-
Hallo zusammen,
das lange Wochenende beginnt und ich sitze wieder an der Installation. Mit dem Ergebnis des ersten Versuchs möchte ich beginnen: Bootet fehlerfrei ins Betriebssystem nach einer frischen Installation. ABER...
Die lange Geschichte:
Meine Installationshardware ist in diesem Fall ein HP Probook 470 G3 von 2015(!). Es hat 16 GB Arbeitsspeicher und 2 TB SSD-Plattenspeicher und ein BIOS vom März 2024. Secure Boot ist ausgeschaltet. Das Notebook wurde bei Verkaufsstart mit Windows 7 ausgeliefert. Eine Lizenz für Windows 10 Pro war im Kaufpreis mit dabei. Auf Wunsch wurde das Probook auch mit Linux Ubuntu ausgeliefert. Kurz und gut: Vailux habe ich auf linuxkompatible Hardware installiert.
Mein Installationsmedium ist ein YUMI-USB-Bootstick. Der arbeitet einwandfrei. Aus meinem Notebook habe ich die Platten ausgebaut. Die Installation von Vailux geht auf einen USB 3.2-Stick mit 256 GB Kapazität.
Nach dem Start des Live-Mediums habe ich Vailux installiert, noch bevor irgendetwas verändert wurde. Die Partitionen habe ich selbst eingerichtet. Die Installation wurde fehlerfrei durchgeführt. Danach wurde das Notebook heruntergefahren und gleich darauf kalt gestartet.
Meine Anmeldung geht durch, der Begrüßungsassistent startet und Discover macht mich auf verfügbare Aktualisierungen aufmerksam.
Die habe ich alle installieren lassen. Nach dem Neustart bootet Vailux in grub! Und das kann wiederholt werden.
Ich versuche, das System an der Konsole wieder lauffähig zu bekommen und ende dabei in "Kernel panic - not syncing: VSS: Unable to mount root fs on unknown-block(0,0)".
Bis zum Beweis des Gegenteils behaupte ich, das liegt nicht an mir oder der Hardware.
Es funktioniert auch nicht auf einem wesentlich jüngeren Rechner. Es funktioniert auch nicht mit einer SSD-Platte, die intern verbaut ist.Denkbar wäre, dass die EFI-Einrichtung nicht auf die SSD/den Stick geschrieben, sondern intern abegelegt wurde. Nur, warum ist das bei Vailinux so? Die anderen Distros starten doch auch ohne Probleme von extern und intern.
Einen Reparaturversuch werde ich noch mit einem Live-Medium versuchen. Sollte das funktionieren und gibt Vailux dann Ruhe... Schön, wieder was gelernt. Kann ich das Verhalten nicht ändern, breche ich ab und warte auf eine neue Version.
Nachtrag: Ich habe die EFI-Konfiguration auf den externen USB-Stick geschrieben und neugestartet. Das hat geklappt. Sehr schön. Ich aktualisiere jetzt die Installation und melde mich gleich noch mal.
Nachtrag 2: Nach der Installation von fast 2GB Softwareupdates (die übrigens schon unwirklich schnell abgeschlossen wurde) startet Vailux kalt und fehlerfrei in die Anmeldung. Ich werde jetzt noch meine persönliche Einrichtung machen und bin weiter gespannt. Sollte es keine Schwierigkeiten damit geben, behaupte ich: Schmutzbuckel 1.6.0.7 schreibt an "irgendeiner" Stelle die EFI-Konfiguration nicht auf den Installationsdatenträger - egal ob intern oder extern.
Abschließend habe ich vorsichtig optimistisch "Gelöst" vor das Thema gesetzt.

-
Während des langen Wochenendes habe ich die Gelegenheit genutzt, meine Linux-Installationen zu warten und mir auch Vailux anschauen.
Mit der aktuellen YUMI-Version habe ich den USB-Boot-Stick erstellt. Problemlos. Das Vailux-Live-System startet flott, und ich habe nicht herumprobiert, sondern sofort die Installation angestoßen. Dabei verwende ich externe SSD-Platten am USB-Port.
Abgesehen von der Lokalisierung habe ich calamares machen lassen. Das heißt, ich habe die vorgeschlagene Partitionierung übernommen. Die Installation verlief völlig schmerzfrei und nach dem Neustart (nicht Kaltstart) wurden die Aktualisierungen installiert.
Schließlich habe ich ein paar Einstellungen vorgenommen - das Übliche halt: Bildschirmhintergrund, Taskleiste, eine Minianwedung, ein bisschen Netzwerkeinstellungen, Lieblingsbrowser installiert und eingerichtet, ein anderer Texteditor, ein zusätzliches System-Information-Paket "hardinfo2". Kate und Waterfox habe ich deinstalliert. Den Zugriff auf eine Windows-Freigabe via SMB habe ich noch ausprobiert … Mehr war es überhaupt nicht.
Der oben erwähnte Neustart hat im Boot-Menü des Rechners nicht nur die externe Platte korrekt erkannt, sondern auch das darauf installierte Betriebssystem: nicht Debian, tatsächlich wurde VailuxOS gelistet. Bis hierhin, alles fein.
Nach dem Kaltstart bootet Vailux in grub.
Ich habe keinen Reparaturversuch unternommen. Das Ganze noch einmal zurück auf Start. Diesmal habe ich die Platte selbst partitioniert. Daran lag es nicht. Nach dem Kaltstart, siehe oben.
Neuer Versuch. Diesmal habe ich die Platte intern verbaut. Und zwar als einzige. Auch daran lag es nicht. Selbst jetzt überlebt das Betriebssystem den ersten Kaltstart nicht.
Nächster Versuch. Wie vor, diesmal auf einer anderen Rechner-Hardware. Hat nicht funktioniert.
Nächster Versuch. Andere Linux-Distros (Mint, OpenSusi, Kubuntu, Debian, Pop!OS jeweils in der aktuellen Version) auf ebendieser externen SSD-Platte an dem Rechner, mit dem ich den ersten Vailux-Installations-Versuch gestartet habe. Alles fein.
Der wesentliche Unterschied zwischen den Linux-Betriebssystemen ist die Wayland-Plattform, die die anderen Viecher nicht haben. Und Pop kocht auch noch sein eigenes Süppchen. Könnte es an Wayland liegen?
Eine ausführliche Reparaturanleitung habe ich mir schon raus gegoogelt. Zu Pfingsten werde ich wohl dazu kommen. Stand jetzt bin ich nicht sehr zuversichtlich. Einen so schwerwiegenden Startfehler erwarte ich nicht nach einer frisch abgeschlossenen Installation. Ich hatte nicht einmal die Gelegenheit, etwas kaputt zu spielen.

Danke fürs Lesen. Ich möchte alle Interessierten zum Miträtseln einladen und auch ausdrücklich erwähnen, dass ich linuxkompatible Hardware am Start habe und keine Zeit mit dem posten seitenlanger inxi-Systeminformationen verschwenden möchte. Vielen Dank für euer Verständnis.
ups:
Debian hat Wayland. Daran liegt es auch nicht.